Oldschool?


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​Oldschool?

❌ Keine Benachrichtigungen, die dich ablenken.
❌ Kein Algorithmus, der deine Aufmerksamkeit fesselt.
❌ Keine Tabs, die dich überfrachten.

Das wäre toll, oder?

Die gute Nachricht:
Den Ort gibt es.
Jederzeit erreichbar und frei verfügbar.
Auch für dich.

🤔 Wovon ich spreche?

Vom guten alten Notizbuch.

Es bietet dir einen leeren Raum zum Denken und Schaffen.

Klingt langweilig und oldschool?
Ja, vielleicht.

Aber es ist das ultimative Werkzeug, um ablenkungsfrei Themen zu durchdringen und eigene Ansätze zu entwickeln (nicht die von allen anderen zu wiederholen).

Hier eine wertvolle Möglichkeiten zur Nutzung (daran scheitert’s ja immer, richtig?):


Das sokratische Journaling.

📝 1. Thema festhalten (1 Minute)

Notiere oben auf der Seite eine Herausforderung aus deiner Innovationsarbeit. Etwas, das du besser verstehen möchtest, eine Idee, die du weiterentwickeln willst oder ein Problem, mit dem du konfrontiert bist.

🗯️ 2. Neu denken (9 Minuten)

Sammle deine Gedanken zu dem Thema. Widerstehe dem Impuls, ChatGPT oder Google zu fragen. Oder die Meinung von anderen zu wiederholen. Was denkst du dazu?

❓3. Fragen stellen (5 Minuten)

Sammle möglichst viele Fragen dazu. Welche Annahmen stecken hinter deinen Gedanken? Was, wenn das Gegenteil wahr wäre? Welche Fragen ergeben sich daraus? Gib dich niemals mit der ersten Antwort zufrieden.


15 Minuten. Eine Seite. Ein Thema.

Du wirst merken: Das Notizbuch fordert dich heraus, selbständig zu denken. Und genau das macht es in Zeiten von KI so wertvoll.

Ja, das kostet Zeit.
Aber wir scheitern selten an zu wenigen Antworten.
Sondern an den falschen Fragen.

Deshalb: Stell’ die richtigen!


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